Hot Take: Warum die Turnierszene langfristig gesehen negative Auswirkungen auf die Drop-Out-Rate in HEMA haben könnte

Die HEMA-Szene wächst und mit ihr die Turnierszene. Das ist gut, denn die großen Sportinstitutionen setzen kompetitive Strukturen voraus. Wer als Sportart kein Teil dieser Institutionen ist oder wird, hat meistens keinen oder viel schlechteren Zugriff auf Gelder und Infrastruktur. Die sind wiederum förderlich für die Entwicklung und das Ansehen der Sportart. Doch alles, was Vorteile hat, hat naturgemäß auch Nachteile. Diese auf dem Schirm zu haben, würde vor allem Verbänden dabei helfen, vorausschauend zu agieren und präventiv Maßnahmen zu setzen. In diesem Artikel schaue ich mir die Rolle hoher Wettkampforientierung bei Drop-Out-Raten im Sport an. Ich stelle mir die Frage, welche Schlüsse wir für HEMA daraus ziehen können und erzähle, warum unser Vereinsevent so ist, wie er ist.

Dieses Thema beschäftigt mich schon sehr lange, angefangen von meinen ersten Schritten im Sport als Kind, die von Leistungsdruck und Abbrüchen geprägt waren, bis schließlich Jahre später der Start im historischen Fechten mich wieder langfristig und regelmäßig zum Sport zurückbrachte.

Sport hat mir also die Lust an Sport verdorben. Und HEMA hat das wieder gut gemacht. Aber warum? In meinem Fall war es die fehlende klassische Leistungsorientierung, die ich aus den meisten anderen Sportarten und aus vielen Vereinen kannte.

Ich konnte plötzlich in meinem Tempo lernen, es gab keinen Kader, in den ich nach Zeitspanne X rein musste. Es gab keine Turniere, für die ich ungefragt angemeldet wurde. Dass ich offen kommunizierte, keine Lust auf Turniere zu haben, ging nicht damit einher, dass ich im Training plötzlich nicht mehr beachtet wurde und kein Feedback mehr bekam. Und das war neu für mich. Ihr seht schon, da haben mehrere Vereine und Coaches in der Vergangenheit großen Mist gebaut bei mir. Und ich behaupte jetzt nach Sichtung mehrerer Studien frech: Ich bin kein Einzelfall.

Wo sind denn alle?

Vor einigen Jahren hatte ich eine Trainerfortbildung für den ÖFHF organisiert zum Thema Selbstreflexion und Gruppendynamik. Unter anderem wurde die Frage diskutiert, wie sich Konkurrenz gruppendynamisch auf eine Trainingsgruppe auswirken würde. Ich glaube mich zu erinnern, dass bis auf eine Person alle Trainer und Trainerinnen diese Frage wie folgt beantworteten: Konkurrenz ist immer schlecht für die Gruppe. Ironischerweise sah gerade ich das nicht so.

Woher dieses negative Bild des Wettkampfes und der Konkurrenz ursprünglich kommt, weiß ich nicht. Es ist aber tief in unseren westlichen Gesellschaften verankert und hat naturgemäß auch auf den Sport abgefärbt. Wer gewinnt, kriegt die Aufmerksamkeit der Trainer, wird gepusht. Wer verliert oder – Gott bewahre – gar nicht zum Wettkampf fahren will, wird zum unerwünschten Mitläufer und scheidet mit hoher Wahrscheinlichkeit bald aus. Doch genau mit dieser Art Sport zu leben, gibt es ein entscheidendes Problem. Wir verlieren viele Menschen.

Aber ist das ein Problem? Eine Drop-Out-Rate wird es immer geben. Nicht jeder bleibt dabei, aus den verschiedensten Gründen. Nun, einmal ist es natürlich gut und schön für Vereine, wenn Leute langfristig dabeibleiben. Das erhöht die Planbarkeit und es ist gut für die Gruppendynamik, wenn die Fluktuation nicht zu hoch ist. Doch es gibt mindestens noch einen weiteren guten Grund, die Drop-Out-Rate möglichst zu reduzieren: Wir Menschen werden immer älter. Aber nur wenn wir gesund altern, ist Älterwerden auch etwas Gutes. Sport kann und muss hier einen wesentlichen Beitrag leisten.

Warum viele Wettbewerb und Konkurrenz im Sport als negativ erleben

Die WHO empfiehlt für die Bevölkerung im Alter von 18 bis 64 Jahren mindestens 150 Minuten mäßig intensive Bewegung pro Woche sowie Training zum Muskelaufbau an zumindest zwei Tagen pro Woche. In Österreich erfüllen nicht einmal ein Viertel der Bevölkerung zwischen 18 und 64 Jahren diese Empfehlung, noch weniger sind Mitglieder in einem Sportverein (Quelle: Statistik Austria). Also warum haben so viele Menschen keinen Bock drauf, Sport oder gar Vereinssport zu machen?

Ob wir Sport langfristig mögen und gerne machen, entscheidet sich oft schon in jungen Jahren. Eine Metastudie aus dem Jahr 2015 identifizierte basierend auf der Auswertung von mehreren hunderten Studien fünf Gründe dafür, dass Kinder und Jugendliche mit Sport aufhören (Crane & Temple- 2015):

  • Mangelnde Freude an der Sportart: Es macht keinen Spaß mehr
  • Das eigene Kompetenzempfinden: Ich fühle mich nicht gut genug bzw. bringe nicht ausreichend Leistung in meinem Sport
  • Sozialer Druck: Ich fühle mich von den Erwartungshaltungen meines Umfeldes unter Druck gesetzt
  • Konkurrierende Prioritäten: Es gibt andere Dinge, die mir jetzt wichtiger sind
  • Körperliche Faktoren: Reifeprozess und Verletzungen

Leider geben die einzelnen Studien oft keine Hinweise auf die detaillierteren Gründe für den Abbruch. Doch der Autor filtert unter diesen fünf Gründen zwei Hauptgründe heraus, die quer über alle Studien am häufigsten angegeben werden von Menschen, die mit Sport aufhören: Fehlender Spaß am Sport und Wahrnehmung der eigenen sportlichen Kompetenz als zu niedrig bzw. zu schlecht.

Die meisten halten sich irgendwann einfach für nicht mehr gut genug und diese Eigenwahrnehmung ist sehr stark an den Faktor Spaß geknüpft. Wenn mir ständig unter die Nase gerieben wird (egal ob explizit oder implizit), dass ich „zu schlecht“ bin für einen Sport, wirkt das nicht gerade motivierend. Sozialer Druck durch Eltern und Trainer ist ebenfalls ein Faktor (Crane & Temple- 2015). Da wird einem gesagt, dass man einfach zu wenig trainiert oder nicht die richtige Einstellung hat, dass die Sportart vielleicht doch nichts für einen ist, wenn man es nie aufs Treppchen schafft… Ein weiterer sehr häufiger Abbruchgrund lt. Crane & Temple – vor allem im Leistungssport – sind Verletzungen. Vor allem dann, wenn nicht die notwendige Unterstützung für die Reha gewährleistet werden kann.

Eine noch jüngere Metastudie, die sich Abbrüche bei jungen Erwachsenen bis 25 ansieht, nennt den Zusammenhang zwischen hoher Wettkampforientierung und Abbrüchen noch expliziter. Während Crane diesen Zusammenhang indirekt über Faktoren wie fehlenden Spaß und geringe Kompetenzwahrnehmung beschreibt, schreibt Zhang et al. (2024) direkt, dass hohe Trainingsanforderungen, Leistungsorientierung und mangelnde Wettbewerbsfähigkeit mit erhöhten Abbruchraten verbunden sind.

Zusammenfassend: In vielen Sportarten und Förderstrukturen wird Wettkampferfolg zum wichtigsten Maßstab für Anerkennung, Ressourcen und Aufmerksamkeit. Das fördert Umgebungen und Trainingsmethoden, die Sporttreibende ausschließlich für ihre Leistungsfähigkeit bewerten. Wer im Wettkampf die Leistung nicht bringt, wer sich verletzt und länger ausfällt, verliert in diesem System an Wert. Es besteht die Gefahr, dass sich Traineraufmerksamkeit und hochwertige Förderstrukturen zunehmend auf jene konzentrieren, die im Wettkampf erfolgreich sind. Der Fokus verschiebt sich dabei häufig von gesunder Bewegung hin zu Wettkampferfolg. Auch HEMA bewegt sich zunehmend in Richtung dieser Strukturen. Die Frage ist, ob es gelingt, dabei gleichzeitig seine weniger kompetitiven Zugänge zu bewahren.

Ressourcen & Außenwirkung

Wenn man sich beispielhaft die Homepage des österreichischen Verbandes für Historisches Fechten ansieht (ÖFHF), lässt sich schnell feststellen, dass sich in den letzten Jahren viel getan hat. Wenn man sich die Newsbeiträge seit 2024 ansieht, finden wir hier insgesamt 14 Beiträge (ÖFHF-Homepage, Abruf am 7. Juni 2026). Von diesen 14 Beiträgen stehen 7 – also die Hälfte – direkt mit der Wettkampfszene in Verbindung (Turnier- und Meisterschaftsankündigungen, sowie Ausbildung von Kampfleitern für Turniere). Der letzte Beitrag in der Rubrik Forschung stammt aus dem Jahr 2019 und ist damit bereits 7 Jahre alt. Im Veranstaltungskalender ergab sich ein etwas ausgewogeneres Bild: Von 11 für 2026 angekündigten Veranstaltungen waren zum Zeitpunkt des Aufrufs 5 Turniere. Auch wenn diese Zahlen nur einen kleinen Ausschnitt darstellen, legen sie nahe, dass Wettkampfangebote in der öffentlichen Wahrnehmung von HEMA derzeit besonders sichtbar sind.

Natürlich lässt sich daraus nicht direkt ableiten, wie Verbandsressourcen tatsächlich verteilt werden. Die Außendarstellung eines Verbandes ist nicht zwangsläufig deckungsgleich mit seiner inhaltlichen Arbeit. Dennoch stellt sich die Frage, welches Bild von HEMA dadurch nach außen vermittelt wird und welche Bereiche der Sportart dadurch sichtbar oder unsichtbar werden.

Konkurrenz ist gut, aber nicht so

Konkurrenz in unserer westlichen Welt heißt, besser sein zu wollen, als die anderen. Sie wird oft als Nullsummenspiel verstanden: Der Erfolg des einen gilt als Niederlage des anderen. Anerkennung erhält vor allem, wer sich durchsetzt. Eine interessante philosophische Perspektive auf dieses Thema liefert Gerald Hüther: Seiner Ansicht nach impliziert die Art und Weise, wie wir Wettbewerb heute leben und auch im Sport vollziehen, eine Objektifizierung der „anderen“. Sie sind unsere Versuchsobjekte, damit wir lernen können, sie zu überholen (vgl. Gerald Hüther bei Hotel Matze am 13.05.2026). Der eigene Wert, und zwar Selbstwert wie auch unser Wert für den Sport, wird an den Vergleich geknüpft. Klingt ungesund. Ist es auch. Und es sollte auf keinen Fall der Normalzustand sein.

Wenn wir Kinder beobachten, lieben sie den spielerischen Wettbewerb doch eigentlich. Sie stehen ständig in Konkurrenz zueinander, wenn sie spielen. Und das vollkommen freiwillig. Sie suchen sie förmlich: Wer kann den Ball höher werfen? Wer ist als erster bei der Schaukel? Wer hat die coolste Base in Minecraft gebaut? Der entscheidende Unterschied: Der Wettkampf dient hier dem Entdecken der eigenen Fähigkeiten und dem Austesten der eigenen Grenzen. Oder um auf Gerald Hüther zurückzukommen: Die „anderen“ sind hier keine Objekte, die man überholen muss, sondern sie sind Partner, mit denen gemeinsam gelernt wird.

Die Kinder wundern und freuen sich darüber, wie hoch der Ball doch fliegen kann. Und wenn er irgendwo im Baum hängen bleibt, beginnt das Abenteuer ihn gemeinsam wieder runterzubekommen. Es steht niemand mit einem Maßband daneben und feiert das Kind, das den Ball vier Millimeter höher werfen konnte als die anderen.

Diese Art von Wettbewerb, dieses „positive sich miteinander vergleichen“ ist auch ein wesentlicher Teil jedes Lernprozesses und ich werde deshalb nicht müde zu betonen, dass gesunde Konkurrenz auch im Bildungssystem viel Gutes bewirken könnte. Das Traurige ist, wir wissen es seit Jahrzehnten, trotzdem hängen unsere Strukturen hinterher. Das Bildungssystem, die Gesellschaft und eben auch die Sportstrukturen.

Die Implikationen für Verbände und Sportinstitutionen wären eigentlich längst klar: Der Fokus müsste sich verschieben. Doch da das Problem nirgends wirklich beachtet wird, halte ich es für sehr wahrscheinlich, dass die wachsende Turnierszene diese Problematiken auch im historischen Fechten reproduzieren wird. Die Frage ist, können wir zumindest einige wenige Initiativen dagegen und als Alternativen setzen?

Was das für HEMA bedeuten könnte

Für HEMA lautet meine Prognose: Je weiter die Sportart wächst, umso mehr kompetitive Angebote wird es geben. Je stärker HEMA in bestehende Sportstrukturen integriert wird, desto wichtiger werden Nachwuchsarbeit und Talentförderung. Dadurch dürfte sich langfristig auch ein größerer Teil der Verbandsarbeit in den Kinder- und Jugendsport verlagern. Wenn Ressourcen, Aufmerksamkeit und Anerkennung zunehmend an Wettkampferfolg gekoppelt werden, könnte dies ähnliche Effekte erzeugen wie in anderen Sportarten.

Wie lösen wir das? Wenn ich darauf eine konkrete Antwort hätte, würde ich sie bereits in den zuständigen Institutionen für alle Sportarten umsetzen und nicht nur für HEMA. Es gibt sicher klügere Köpfe aus der Pädagogik und den Sportwissenschaften, die diese Frage im Detail beantworten können und wenn Institutionen irgendwann auf diese Leute hören, schaffen wir vielleicht eine Veränderung. Ich kann diese Frage allerhöchstens auf Trainings- und Vereinsebene beantworten.

Wir für uns haben festgestellt, dass die Fragestellung zwei Ebenen hat. Es geht einmal darum, gesunde Konkurrenz im Verein zu etablieren und auch, sie auf Veranstaltungen zu forcieren. Vieles ist noch im Stadium Trial & Error, doch wir haben das Gefühl, auf dem richtigen Weg zu sein.

Ein Safe Space

Im Verein ist der wichtigste Aspekt, dass die Aufmerksamkeit der Trainer für einzelne Trainierende nicht an das Abschneiden in einem kompetitiven Kontext gebunden sein darf. Es geht um Potentialentfaltung. Wer Bock hat, etwas zu machen, wer sich weiterentwickeln will, der ist mindestens gleich viel wert wie jene, die beim letzten Turnier aufs Treppchen kamen oder die im Sparring immer die meisten Treffer landen.

Events sind da schon schwieriger, auch weil viele Leute dort nur für den Tag anwesend sind. Wir kennen sie nicht, wir wissen nicht, wie sie drauf sind. Wir können an einem Tag keine Muster aufbrechen, die seit der Kindheit durch das System gefestigt werden. Bisher versuchen wir ungesunde Konkurrenz in unseren „Spaßturnieren“ über zwei Hebel klein zu halten: Wir stärken bewusst den Glücksfaktor in den Turnieren und machen verbale Ansagen.

Da wäre zum Beispiel das Trading Cards-Turnier, bei dem jeder nur die Waffenkombis verwenden kann, für die er noch Karten hat und vorher nicht weiß, welche Kombi der Gegner wählen wird. Gewinnen ist hier kein Ausdruck von Können, sondern zu einem großen Teil einfach Glück. Dafür schaffen wir viele neue Situationen, denen die Teilnehmer sich stellen und sich dabei austesten können. Auch die anderen Turniere gehen in eine ähnliche Richtung.

Dazu versuchen wir einen freundschaftlichen Umgang zu fördern. Das ist in kleinen Gruppen leichter. Wir nehmen maximal jeweils 16 Leute bei den Hauptturnieren, bei den Mini-Turnieren sind es noch weniger. Mein Eindruck ist, dass große Events aufgrund ihrer Anonymität das Risiko erhöhen können, andere stärker als Gegner denn als Menschen wahrzunehmen.

Versuch eines Fazits

Es gibt inzwischen genügend kompetitive Angebote in der internationalen HEMA-Szene – wenn sie sich auch leider auf spezifische Waffen und Disziplinen beschränken – und es werden immer mehr. Wenn HEMA ähnliche Entwicklungswege einschlägt wie andere wettkampforientierte Sportarten, könnte die Drop-Out-Rate ebenfalls ansteigen. Wenn wir nicht wollen, dass sich diese Entwicklung irgendwann in den nächsten 20-30 Jahren negativ auf die HEMA-Szene auswirkt, darf Wettkampf nicht das Einzige sein, was wächst und wo Ressourcen hinfließen.

Was aus meiner Sicht fehlt, sind mehr Initiativen und Angebote für alle anderen, die den Sport nicht kompetitiv leben möchten, sondern ihn primär zur Potentialentfaltung ausüben. Darunter fallen Menschen, die an sich arbeiten wollen, in ihrem eigenen Tempo, und die gesund bleiben wollen. Menschen, die historisch interessiert sind und lieber am Wochenende durch ein Zeughaus spazieren, als auf die Landesmeisterschaft zu fahren. Menschen, die mehr Bock darauf haben, einen skurrilen Schildtyp aus ihrem Lieblingsfechtbuch selbst zu bauen, als sich durch die Anforderungen für standardisierte Schutzausrüstung bei Turnieren zu kämpfen. Für diese Menschen könnte HEMA zunehmend unattraktiv werden. Wo Platz für das eine geschaffen wird, darf das andere nicht verloren gehen.

Wir als Vereine sollten Menschen nicht von Sport abschrecken, sondern sie begeistern. Ich würde mir wünschen, dass diese Seite von HEMA nicht zu einer Randerscheinung verkommt und dass wir unsere Alleinstellungsmerkmale nicht für möglichst schnelles Wachstum der Wettkampfsparte verspielen.

Wettkampf ist ein wichtiger Teil von HEMA und wird es auch bleiben. Problematisch wird es erst dann, wenn Turniersport zur dominierenden Form von HEMA wird und andere Zugänge verdrängt. Die Herausforderung der nächsten Jahre wird daher nicht sein, Wettkampf zu bremsen, sondern daneben ebenso sichtbare und attraktive Angebote für Forschung, Vermittlung, Handwerk, Bewegungskultur und historisches Interesse zu schaffen.

Quellen & Bilder:

Körperliche Aktivität, Statistik Austria, Abruf am 15.05.2026: https://www.statistik.at/statistiken/bevoelkerung-und-soziales/gesundheit/gesundheitsverhalten/koerperliche-aktivitaet

A systematic review of dropout from organized sport among children and youth, Crane, Jeff & Temple, Viviene (2015): https://www.researchgate.net/publication/273289197_A_systematic_review_of_dropout_from_organized_sport_among_children_and_youth

Why do students drop out of regular sport in late adolescent? Zhang Y, Wang F, Szakál Z, Bíró Z, Kovács M, Őrsi B and Kovács KE (2024): https://www.frontiersin.org/journals/public-health/articles/10.3389/fpubh.2024.1416558/full

ÖFHF-Homepage, Abruf am 7. Juni 2026: https://www.historischesfechten.at

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